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Biotonne
Biotonne
Biotonne oder Kompost? Sie entscheiden!
Grundsätzlich ist das Aufstellen einer braunen Biotonne Pflicht. Wie groß Ihre Biotonne sein soll, entscheiden Sie selbst. Sie können sich aber von der braunen Tonne befreien lassen, wenn Sie alle organischen Abfälle vollständig auf Ihrem eigenen Grundstück kompostieren.
Das darf hinein:
In der Biotonne werden alle organischen Abfälle aus Küche und Garten gesammelt.
Aus der Küche gehören:
Aus dem Garten kommen:
Und das nicht:
"Würmer" bei Wärme - Frust bei Frost
Für die Wochen mit besonders hohen und besonders niedrigen Temperaturen empfehlen wir Ihnen: Wickeln Sie Ihre Bioabfälle grundsätzlich in Zeitungspapier oder Papiertüten ein, bevor Sie sie in die Tonne werfen. Bioabfälle entwickeln in der sommerlichen Hitze ein gut riechbares Eigenleben; bei winterlichem Frost dagegen frieren sie schnell (und hartnäckig) in der Tonne fest.
Spar-Tipp 1:
Geben Sie Ihr Geld nicht für "kompostierbare Plastikbeutel" aus. Sie verrotten nicht schnell genug und schaden so der Qualität des Komposts.
Spar-Tipp 2:
Sie haben nur wenig Biomüll oder möchten neben der Biotonne auch selbst kompostieren? Schließen Sie sich mit Ihrem Nachbarn zusammen - Sie können sich problemlos eine Biotonne teilen!
Grundsätzlich ist das Aufstellen einer braunen Biotonne Pflicht. Wie groß Ihre Biotonne sein soll, entscheiden Sie selbst. Sie können sich aber von der braunen Tonne befreien lassen, wenn Sie alle organischen Abfälle vollständig auf Ihrem eigenen Grundstück kompostieren.
Das darf hinein:
In der Biotonne werden alle organischen Abfälle aus Küche und Garten gesammelt.
Aus der Küche gehören:
- Obst- und Gemüsereste,
- Kaffeefilter,
- Teeblätter,
- Eier- und Nussschalen,
- Küchenpapier und Papiertaschentücher,
- aber auch Lebensmittelreste,
- verdorbene Nahrungsmittel,
- Fleisch- und Knochenreste hinein.
Aus dem Garten kommen:
- Rasenschnitt,
- Fallobst,
- Schnittblumen,
- Wildkräuter und
- (auch kranke) Pflanzenteile hinein.
Und das nicht:
- flüssige Speisereste,
- Frittierfette,
- Asche,
- Tierstreu und Tierfäkalien und
- natürlich keine Störstoffe wie Glas und Kunststoff-Verpackungsreste
"Würmer" bei Wärme - Frust bei Frost
Für die Wochen mit besonders hohen und besonders niedrigen Temperaturen empfehlen wir Ihnen: Wickeln Sie Ihre Bioabfälle grundsätzlich in Zeitungspapier oder Papiertüten ein, bevor Sie sie in die Tonne werfen. Bioabfälle entwickeln in der sommerlichen Hitze ein gut riechbares Eigenleben; bei winterlichem Frost dagegen frieren sie schnell (und hartnäckig) in der Tonne fest.
Spar-Tipp 1:
Geben Sie Ihr Geld nicht für "kompostierbare Plastikbeutel" aus. Sie verrotten nicht schnell genug und schaden so der Qualität des Komposts.
Spar-Tipp 2:
Sie haben nur wenig Biomüll oder möchten neben der Biotonne auch selbst kompostieren? Schließen Sie sich mit Ihrem Nachbarn zusammen - Sie können sich problemlos eine Biotonne teilen!
Feiertag Pfingstmontag 28.05.2012Geänderte Abfuhrtermine MEHR LESEN |
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